Dänische Südsee
Teil von: Westliche Ostsee
Die Dänische Südsee (dänisch Det Sydfynske Øhav, „Südfünisches Inselmeer”) ist das Gebiet südlich von Fünen zwischen Als, Ærø, Langeland und der fünischen Südküste. Rund 52 Inseln und Holme liegen hier eng beieinander — die Schläge sind kurz, das Wasser meist geschützt, und alle paar Seemeilen wartet der nächste kleine Hafen oder eine Ankerbucht.
Für viele ist es das Ostsee-Revier schlechthin: überschaubare Distanzen, gutmütige Bedingungen im Insel-Windschatten und eine Dichte an lohnenden Zielen wie kaum anderswo — Ærøskøbing, Marstal, Svendborg, Fåborg, die Inseln Lyø, Avernakø und Drejø.
Charakter: geschütztes Insel-Revier, kurze Schläge, viele Naturhäfen. Beachten: teils schmale, betonnte Fahrwasser und flache Bereiche zwischen den Inseln — aufmerksam navigieren.